Du liebst deine Kinder und vieles von dem, was ihr euch als Familie aufgebaut habt. Und trotzdem gibt es da Wünsche, die nur dir gehören.
Vielleicht möchtest du etwas Eigenes starten, mehr von der Welt sehen, beruflich einen anderen Weg gehen oder freier über deine Zeit entscheiden. Und irgendwo zwischen Kita, Arbeit und Alltag denkst du: Irgendwann mache ich das.
Du darfst dankbar für dein Leben sein. Und trotzdem mehr wollen.
Unsere Wünsche sehen ganz unterschiedlich aus. Manche sind riesig. Andere klingen so alltäglich, dass wir sie kaum noch laut aussprechen.
Eine Idee, die schon lange in deinem Kopf steckt. Ein Projekt, ein Business oder ein beruflicher Neustart, bei dem du selbst entscheiden kannst.
Reisen, neue Orte kennenlernen, vielleicht sogar eine Zeit lang woanders leben. Und dabei als Familie gemeinsame Erinnerungen sammeln.
Arbeitszeiten, die besser zu eurem Leben passen. Mehr selbst entscheiden, wann du arbeitest und wie du eure Tage gestaltest.
Nicht jede Idee muss ein großes Ziel sein. Vielleicht willst du wieder kreativ sein, etwas Neues lernen oder ein Hobby zurückholen, das dir gefehlt hat.
Deine Wünsche gehören zu dir. Auch jetzt, mitten im Familienleben.
Es gibt gute Gründe, warum eigene Pläne warten müssen. Gerade mit kleinen Kindern. Aber manchmal wird das Warten so selbstverständlich, dass wir gar nicht mehr wissen, wie lange das schon so geht.
Vielleicht kommt dir einer dieser Gedanken bekannt vor:
Vielleicht wird manches leichter. Gleichzeitig tauchen neue Aufgaben auf. Dein Wunsch darf auch heute schon ein kleines bisschen Platz haben.
Eine wirklich ruhige Woche ist mit Familie selten planbar. Für einen ersten Gedanken oder eine kleine Recherche muss auch nicht alles stillstehen.
Du musst noch nicht alle Antworten haben. Oft findest du den nächsten Schritt erst heraus, wenn du den ersten ausprobierst.
Ein freier Tag wäre schön. Aber eine Idee sammeln, jemanden anrufen oder etwas ausprobieren geht manchmal auch in zehn Minuten.
Die Liste wird selten komplett leer. Vielleicht darf etwas, das dir wichtig ist, trotzdem ab und zu darauf stehen.
Für eine große Entscheidung ist im Moment vielleicht noch kein Platz. Aber du kannst aufschreiben, was du dir wünschst, dich mit einer Möglichkeit beschäftigen oder jemandem von deiner Idee erzählen. Damit ist sie schon ein bisschen mehr als nur ein Gedanke.
Du brauchst heute keinen fertigen Plan. Einen kleinen Anfang darf es trotzdem geben.
Drei kleine Schritte, die du schon heute ausprobieren kannst:
Was kostet dich im Alltag immer wieder Zeit oder Energie?
Welcher Ablauf könnte mit einer kleinen Routine leichter werden?
Wofür möchtest du dir ganz bewusst Zeit nehmen?
Ein kleiner Anfang reicht, um ins Tun zu kommen.
Du möchtest etwas Eigenes aufbauen, mehr reisen oder endlich nur wieder mehr Zeit für dich haben. Doch zwischen Familie, Terminen und täglichen Aufgaben rücken deine eigenen Wünsche schnell nach hinten.
Du kannst im Kleinen anfangen: Wenn du erkennst, wo dein Alltag unnötig Zeit und Energie kostet, kannst du Abläufe vereinfachen und Routinen entwickeln, die zu dir und deiner Familie passen.
So entsteht Schritt für Schritt wieder mehr Raum für das, was dir wirklich wichtig ist. Und aus „irgendwann“ kann ein erster konkreter Schritt werden.
Du hast Wünsche, Ideen und Ziele. Und du möchtest endlich wieder mehr davon in deinem Alltag unterbringen?
In „Kleine Routinen – große Wirkung“ zeige ich dir, wie du Energieräuber erkennst, einfache Routinen entwickelst und deinen Mama-Alltag so gestaltest, dass wieder mehr Raum für dich entsteht.
Mit praktischen Übungen, einem persönlichen Mama-Kompass und vielen kleinen Ideen, die du direkt ausprobieren kannst.